- Symbolbild (KI-generiert)
Ein fremdes Foto findest du sofort schön, dein eigenes prüfst du dreimal, bevor du es zeigst. Angst vor Sichtbarkeit beginnt meistens genau an dieser Stelle. Beim doppelten Maßstab, den wir nur bei uns selbst anlegen. Angst vor Sichtbarkeit hat oft weniger damit zu tun, dass wir nichts können. Häufig beginnt sie dort, wo wir unsere eigene Arbeit, unser Aussehen...
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Ein Satz beim Abholen reicht manchmal schon, und plötzlich hast du das Gefühl, zu wenig zu tun. Kinder fördern ohne Druck heißt nicht, jedes Angebot abzulehnen, sondern ehrlicher hinzusehen, was wirklich zum eigenen Kind passt. Klavier, Schwimmen, Turnen, Kreativkurse oder Ausflüge können schön sein und wirklich gut passen. Manchmal entsteht daraus ein echtes Interesse, ein Hobby oder einfach eine schöne...
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„Eins ist ja keins": diesen Satz hat wohl jede Einzelkind-Familie schon gehört, halb scherzhaft, halb ernst. Bewusst nur ein Kind zu bleiben ist aber kein Kompromiss, sondern für viele Familien die Form, die wirklich passt und eine klare Entscheidung. Ein Kind kann genug sein. Nicht als Kompromiss, nicht aus Mangel und nicht als unfertiger Familienplan. Viele Eltern kennen die...
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Eigentlich ist vieles da: Alltag, Verantwortung, vielleicht ein Kind, ein Job, ein Zuhause, Dinge, die man sich aufgebaut hat. Und trotzdem kann mit Ende 30 oder Anfang 40 diese Frage auftauchen: War das jetzt alles? Nicht unbedingt, weil alles falsch ist. Sondern weil man innerlich merkt, dass da noch etwas offen ist: mehr berufliche Klarheit, mehr Zufriedenheit, mehr Glück oder...
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Care-Arbeit ist mehr als Haushalt, Kinderbetreuung oder „ein bisschen helfen“. Sie umfasst all das Kümmern, das im Alltag nötig ist, damit andere gut durch den Tag kommen: versorgen, trösten, begleiten, pflegen, auffangen, da sein. Viel davon passiert leise nebenbei und wird deshalb kaum als Arbeit gesehen. Gerade im Familienalltag verschwimmt Care-Arbeit oft mit Liebe. Und genau das macht sie so...
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Mental Load in der Partnerschaft wird nicht automatisch weniger, nur weil Aufgaben geteilt werden. Oft bleibt eine Person trotzdem innerlich zuständig: Sie denkt voraus, erinnert, plant, kontrolliert und hält den Alltag im Kopf zusammen. Ich weiß theoretisch, dass echte Entlastung nur entsteht, wenn Verantwortung geteilt wird. Praktisch läuft es bei uns aber auch noch nicht wirklich rund. Und manchmal...






